TRACKER DTS (digital transceiving system) im neuen Gewand noch funktioneller
Weltweit das erste digitale VS-Gerät. Durch die Verwendung zeitgemäßer digitaler Technologie macht der TRACKER endlich Schluss mit dem Rätselraten bei der Suche von Verschütteten. Nicht nur die Suchzeiten werden drastisch reduziert, sondern auch der Umgang mit dem Gerät und das Erlernen des Suchverfahrens erleichtert. Das Resultat ist ein großer Fortschritt in Puncto Sicherheit. Durch zwei Antennen und einen Mikroprozessor ortet er die Position eines verschütteten Gerätes mittels dreidimensionaler Vektoranalyse. Herkömmliche eindimensionale VS- Geräte verstärken nur das empfangene Signal, welches der Suchende zu interpretieren hat. Der TRACKER hingegen digitalisiert das Signal, berechnet Richtung und Distanz und führt den Retter genau zum Opfer hin. Die Richtung, in der der Verschüttete liegt, wird über Blinklichter angezeigt, die Entfernung zum Verschütteten wird an einem numerischen Display abgelesen.
Vorteile:
- Kurze Lernzeiten
- Einfaches Handling
- Keine verwirrende Suchtechnik
- Kein Zurückschalten der Lautstärke
- Kein Kopfhörer
- Kein Rätselraten
Besonderheiten:
- Richtungsanzeige durch LED's im Empfangsmodus zeigen die Blinklichter die Suchrichtung an. Bei Mehrfachverschüttung wird das am nähesten befindliche näheste Gerät angezeigt.
- Numerische Entfernungsanzeige (in Meter). Im Suchmodus wird die ungefähre Distanz zum nächsten Gerät angezeigt.
- Beim Einschalten wird die Batteriekapazität in Prozent angezeigt.
- Lautsprecher für die Punktortung - Im Umkreis von 10 m zum verschütteten Gerät verstärkt sich der Piepston. Innerhalb 3 m wird mit der Annäherung an das verschüttete Gerät der Ton lauter und höher (dient der Verstärkung der visuellen Suchfunktion).
- Sendekontrolle mittels Blinklicht, sichtbar, wenn das Gerät am Körper getragen wird.
- Sende-/Empfangtaste, mit automatischer Umschaltung auf Senden. Zum Umschalten auf Empfang muss der Knopf eine Sekunde gedrückt werden. Nach 5 Minuten im Empfangsmodus schaltet der TRACKER automatisch auf Senden. 10 Sekunden vor dem Umschalten gibt er ein Warnsignal, will man im Empfangsmodus bleiben, muss man dies durch Knopfdruck bestätigen.
- Ergonomische neue Tragetasche.
- Automatische Funktionskontrolle - bei jeder Inbetriebnahme des Gerätes werden LED's, Senden/Empfangen und Ladezustand der Batterie geprüft.
- Geprüft nach ETS (europäischer Telekommunikationsstandard) 300718 - einfrequenz 457 kHz, und EN 282 kompatibel mit allen modernen im Handel befindlichen VS-Geräten.
- Lebensdauer der Batterie: mindestens 200 Std. im Sendemodus.
- Batterietyp: 3 AA Zellen
- Gewicht: 291 g
- Größe: 14cm*8cm*3cm
- 3 Jahre Garantie
DURCH "RAFFINIERTE" DIGITALE TECHNOLOGIE IST DAS SUCHEN MIT DEM TRACKER SEHR EINFACH ZU ERLERNEN - UND DER VERSCHÜTTETE KANN SCHNELL GEFUNDEN WERDEN.
Suchverfahren mit dem TRACKER
Selbst ein Newcomer kann nach entsprechendem Üben seinen Partner mit dem TRACKER schnell orten und finden. Der TRACKER zeigt ihm, in welcher Richtung er gehen muss und wie weit er entfernt ist. Ist er im Nahbereich des Verschütteten führt ihn der TRACKER visuell und durch Ton direkt auf den verschütteten Partner zu.
Herkömmliches Suchverfahren - "Einschneiden"
Das sehr umständliche "Einschneideverfahren" verlangt vom Suchenden, das empfangene Signal zu interpretieren. Durch das ständige Zurückgehen geht sehr viel Zeit verloren. Aus besagten Gründen resultieren sehr lange Suchzeiten. Herkömmliches Suchverfahren - "Tangentiales Suchverfahren" Mit dem "tangentialen Suchverfahren", auch "Feldlinienverfahren" genannt (obwohl die Feldlinien nicht genau verfolgt werden können) gelangt man bogenförmig in Richtung des Verschütteten. Für die Punktortung muss jedoch wieder das aufwendige "Einschneideverfahren" angewendet werden. Untersuchungen zeigen, dass ein Großteil der Zeit bei der Punktortung verloren geht. (Dozier, Feisant, Heywood, Reitman "Field Tests of
Avalanch Beacons at 2,275 and 457 kHz", ISSW Proceedings, 1988), Aus diesem Grund ist man mit dem "tangentialen Suchverfahren" nur minimal schneller als mit dem "Einschneideverfahren".
Vorteile
- Kein "Einschneiden", dadurch signifikant kürzere Suchzeiten. Untersuchungen zeigen, dass die Verschüttungsdauer das wichtigste Überlebenskriterium für den Verschütteten ist. Zwei von drei Lawinenopfer sterben durch Sauerstoffmangel. In den ersten 15 Minuten wurden 86% der Opfer lebend geborgen. Zwischen 16 und 30 Minuten Verschüttungsdauer wurden gleich viele Opfer lebend und tot geborgen. Nach 30 Minuten sinkt die Überlebensrate drastisch. (D. Atkins, National Avalanche School Proceedings, Oct. 1995)
- Benützerfreundliche Entfernungs- und Richtungsdisplays vereinfachen das Suchen.
- Durch eine spezielle Funktion kann bei Mehrfachverschüttung ein bestimmtes Gerät ausgegrenzt werden.
- Das Gerät schaltet automatisch auf Empfang. Dadurch können Retter im Falle der Verschüttung durch eine Nachlawine geortet werden, das
Umschalten kann nicht vergessen werden.
- Durch modernes Gurtdesign ist das Gerät schnell zur Hand, bleibt jedoch auch beim Suchen am Körper.
- Möglichkeit der alleinigen optischen Suche, keine Ohrhörer, keine Lautstärkenkontrolle.
- Leicht und Kompakt
- Weltweit kompatibel
- Hergestellt in den USA
Ausreichendes Training ist unumgänglich. Lesen Sie die Gebrauchsanweisung, üben Sie ausreichend und nehmen Sie Schaufel und Sonde auf jede Tour mit.
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